NEWS


Krabbelgruppe des TV 1867 Bad Sobernheim besucht Kleintierzoo

Als kleines Dankeschön erhielten wir von der Leitung der Gruppe ein kleines Gedicht, dass wir Euch nicht vorenthalten möchten:

 

Der Hühnerbesuch
Wie Hühner auf der Stange,
standen unsere Kinderwagen beim Hühnerzuchtverein in der Schlange.
Dort legen die Hennen fleißig jeden Tag ein Ei,
der Osterhase bittet: "Legt doch vor Ostern zwei."
"Wir aber legen selbst kein Ei
und essen stattdessen auch lieber Brei.
Doch auf Ostern freuen wir uns sehr,
und jetzt nach dem Hühnerbesuch noch viel mehr."🐓🐔🐣🐤🐥
Die Krabbelgruppe des TV 1867 Bad Sobernheim
unter der Leitung von Natalie Günter-Weschenfelder und Sarah Hauck war am 2. März 2022 zu Besuch bei dem Hühnerzuchtverein Bad Sobernheim

Foto: privat


GZV hatte erneut die Wahl

Am 12. Februar 2022 fand nach zweijähriger Pause die erste Jahreshauptversammlung "seit Corona" statt. Durch die im vergangenen Jahr ausgefallene Mitgliederversammlung war in diesem Jahr ausnahmsweise der Komplettvorstand zu wählen.

 

Folgende Vorstandsmitglieder wurden gewählt:

Gruppe 1 (Amtszeit bis 2024):

a) 1. Vorsitzende: Birgit Schmitt-Paeslack,

b) 1. Schriftführerin: Ruth Kochheim,

c) 1. Kassiererin: Renate Bertling (Wiederwahl),

d) Zuchtwart: Timo Kunz,

e) Beisitzer: Hans Josef Schmitt (Wiederwahl);

Gruppe 2 (Amtszeit bis 2023): 

a) 2. Vorsitzender: Hermann Nesseler (Wiederwahl),

b) 2. Schriftführerin: Christina Molz,

c) 2. Kassiererin: Gabi Greiner,

d) Tier- und Artenschutzbeauftragte: Ruth Kochheim.

 

Zu neuen Kassenprüfern wurden gewählt Dieter Gerstemann (bis 2023) und Axel Nesseler (bis 2024).

 

Die neue 1. Vorsitzende sagte in ihrer Abschlussrede, sie wünsche sich für die Zukunft wieder mehr Zusammenhalt und vor allen Dingen Vertrauen. Kritik sei durchaus erlaubt, aber es gelte, auf dem Teppich zu bleiben. Konstruktive Kritik brächte den Verein voran; alles andere raube den Ehrenamtlichen die Lust an der Sache.

Die Zauberformel heiße: Miteinander, nicht gegeneinander! Am gleichen Strang ziehen – aber bitte in die gleiche Richtung – und das gelte nicht nur für den Vorstand! Sie arbeite darauf hin, wieder ein intaktes Vereinsleben entstehen zu lassen, sobald Corona es zulasse. Und dazu wünsche sie sich die Unterstützung aller. Man solle nicht immer fragen, was der Verein für einen tun könne, sondern was der Einzelne für seinen Verein tun kann.